Kurz erklärt: SEA steht für Search Engine Advertising – also bezahlte Suchmaschinenwerbung. Typisch sind Anzeigen, die zu bestimmten Suchanfragen ausgespielt werden (z. B. über Google Ads). :contentReference[oaicite:1]{index=1}
Was ist SEA?
SEA bedeutet: Sie schalten Anzeigen in Suchmaschinen, um sofort sichtbar zu werden – genau dann, wenn Menschen aktiv nach einem Produkt, einer Lösung oder einem Anbieter suchen. Meist wird pro Klick bezahlt (Kosten pro Klick), das Budget lässt sich jederzeit steuern.
SEA, SEO und SEM – kurz eingeordnet
- SEA: bezahlte Anzeigen (schnell sichtbar, gut steuerbar).
- SEO: organische Sichtbarkeit (langfristig, nachhaltig).
- SEM: der Oberbegriff, der SEA und SEO zusammen denkt.
Wie SEA funktioniert
- Sie definieren Suchbegriffe oder Themen, zu denen Ihre Anzeigen erscheinen sollen.
- Bei passenden Suchanfragen entscheidet eine Auktion, welche Anzeigen ausgespielt werden.
- Erfolg hängt nicht nur vom Gebot ab, sondern auch davon, wie gut Anzeige und Zielseite zur Suchanfrage passen.
Was gute SEA-Kampagnen ausmacht
- Klare Struktur: Themen sauber trennen, damit Anzeigen wirklich passen.
- Starke Anzeigentexte: Nutzen + klare nächste Aktion (z. B. Angebot, Beratung, Termin).
- Passende Landingpage: Versprechen aus der Anzeige muss oben auf der Seite sofort wieder auftauchen.
- Messbarkeit: Conversions sauber erfassen, sonst wird Optimierung zum Rätselraten.
Typische Fehler
- Zu breite Keywords: viele Klicks, aber wenig passende Nutzer.
- Anzeige passt nicht zur Zielseite: Nutzer landen „falsch“ und springen ab.
- Landingpage/Shop nicht bereit: zu langsam, unklar oder mobil schwer bedienbar.
- Nur auf Klicks schauen statt auf Ergebnis (Anfragen, Käufe, Umsatz).