Kurz erklärt: Ein One Pager ist eine Website, die nur aus einer Seite besteht. Inhalte werden in klaren Abschnitten untereinander aufgebaut – die Navigation läuft meist über Scrollen oder Sprungmarken (Anker). :contentReference[oaicite:1]{index=1}
Wann ein One Pager sinnvoll ist
- Events, Termine, Aktionen oder Produkt-Launches
- Landingpages mit einem klaren Ziel (Anfrage, Anmeldung, Termin)
- Portfolios / Projektseiten, wenn es übersichtlich bleiben soll
- Wenn Sie eine schnelle, klare Story erzählen möchten (Problem → Lösung → CTA)
Wann ein One Pager eher keine gute Idee ist
- Wenn viele Themen/Leistungen erklärt werden müssen (zu viel Scroll, zu wenig Fokus)
- Wenn SEO über viele unterschiedliche Suchanfragen wachsen soll (es fehlt die Aufteilung in einzelne Seiten)
- Für umfangreiche Shops oder große Inhaltsbereiche (Kategorien, Ratgeber, viele Produkte)
Best Practices für Aufbau & Struktur
- Klare Reihenfolge: Nutzen → Details → Vertrauen → CTA → FAQ
- Sprungmarken nutzen (z. B. #ablauf, #preise), damit Nutzer schnell finden, was sie suchen
- Pro Abschnitt ein klarer Punkt – keine „Textwände“
- CTA sinnvoll wiederholen (oben, Mitte, Ende) – aber immer derselbe Haupt-CTA
SEO & Nutzerfreundlichkeit beim One Pager
One Pager können gut funktionieren, wenn das Thema klar ist und der Inhalt sauber strukturiert ist. Für breites SEO-Wachstum ist es oft leichter, mehrere passende Unterseiten zu haben (statt alles auf eine Seite zu pressen). Wichtig sind außerdem schnelle Ladezeiten und eine gute mobile Bedienbarkeit.
Typische Fehler
- Zu viele Themen auf einmal (die Seite wird „alles und nichts“)
- CTA geht unter oder kommt zu spät
- Abschnitte ohne echte Überschriften/Struktur (Nutzer können nicht scannen)
- Schwere Bilder/Animationen bremsen die Performance – besonders mobil