Kurz erklärt: User Experience (UX) ist die gesamte Nutzererfahrung auf einer Website, in einem Onlineshop oder in einer App – also wie leicht, verständlich und „gut“ sich die Nutzung anfühlt. :contentReference[oaicite:1]{index=1}
Was bedeutet User Experience?
UX beschreibt nicht nur das Design, sondern den kompletten Eindruck: Orientierung, Verständlichkeit, Geschwindigkeit, Vertrauen und wie schnell Nutzer ihr Ziel erreichen. Eine gute UX hilft dabei, dass Besucher länger bleiben und eher den nächsten Schritt machen. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Unterschied: UX vs. Usability
- Usability = Bedienbarkeit: „Komme ich intuitiv ans Ziel?“
- UX = Gesamterlebnis: „Fühlt es sich rund, vertrauenswürdig und angenehm an?“
Beides gehört zusammen: Wenn ein Shop gut bedienbar ist, verbessert das fast immer auch die UX – und umgekehrt. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
Woran erkennt man gute UX?
- Klare Orientierung: Nutzer wissen sofort, wo sie sind und was sie hier tun können.
- Verständliche Inhalte: Nutzen, Preise, Bedingungen und nächste Schritte sind eindeutig.
- Vertrauen: echte Informationen, Kontakt, Sicherheit, Bewertungen, transparente Prozesse.
- Performance: Seiten laden schnell und bleiben stabil – besonders auf Mobile.
- Weniger Reibung: Formulare, Suche, Filter und Checkout sind schlank und logisch.
UX im E-Commerce: typische Hebel
- Kategorie: Filter, Sortierung und Orientierung helfen bei der Auswahl.
- Produktseite: klare Vorteile, Varianten, Lieferinfos, Vertrauen.
- Checkout: wenige Schritte, klare Kosten, sichere Zahlungsarten.
- Mobile: Lesbarkeit, große Touch-Ziele, keine störenden Overlays.
So verbessern Sie die Nutzererfahrung
- Starten Sie mit echten Nutzerfragen: „Was will der Besucher hier erledigen?“
- Prüfen Sie die wichtigsten Seiten (Top-Einstiegsseiten, Kategorien, Checkout) auf Mobile.
- Reduzieren Sie Ablenkung und geben Sie pro Seite einen klaren nächsten Schritt.
- Messen und iterieren: kleine Verbesserungen bringen oft dauerhaft Wirkung.