Kurz erklärt: Eine Landingpage ist eine Seite mit einem klaren Ziel – zum Beispiel „Anfrage senden“, „Termin buchen“ oder „Produkt kaufen“. Sie ist so aufgebaut, dass Besucher schnell verstehen, worum es geht und was sie als Nächstes tun sollen.
Was ist eine Landingpage?
Landingpages werden häufig für SEO, Google Ads, Social Ads oder Newsletter genutzt. Im Unterschied zu einer klassischen Website-Seite steht nicht „alles zeigen“ im Mittelpunkt, sondern ein klarer Fokus: ein Angebot, ein Thema, ein nächster Schritt.
Landingpage-Aufbau: die wichtigsten Elemente
- Headline mit klarem Nutzen (in einem Satz verständlich)
- Unterzeile: für wen es ist und welches Problem gelöst wird
- Primärer Call-to-Action (ein Haupt-Button, wiederholt an sinnvollen Stellen)
- Beweise & Vertrauen: Bewertungen, Referenzen, Siegel, echte Zahlen/Ergebnisse
- Leistung/Angebot: konkret und verständlich, nicht zu allgemein
- Einwände klären: Versand, Kosten, Ablauf, Zeit, Risiko, Rückgabe, Support
- FAQ: kurze Antworten auf typische Fragen (reduziert Unsicherheit)
- Performance & Mobile: schnell laden, gut lesbar, leicht klickbar
Best Practices, die fast immer wirken
- Ein Ziel pro Seite: keine konkurrierenden CTAs
- Above the Fold muss sitzen: Nutzen, Kontext, CTA sofort sichtbar
- Kurze Abschnitte mit klaren Zwischenüberschriften (scannbar)
- Weniger Ablenkung: Navigation reduzieren (wenn es zur Kampagne passt)
- Trust vor dem Button: mindestens ein Vertrauenselement in CTA-Nähe
Häufige Fehler
- Zu viel Text ohne Struktur – Nutzer finden den Kern nicht schnell genug
- Unklare Botschaft („Wir sind innovativ…“) statt konkretem Nutzen
- CTA zu spät oder zu selten – Nutzer wissen nicht, was sie tun sollen
- Zielseite passt nicht zur Anzeige / zum Suchbegriff (Enttäuschung, Absprung)
- Mobile Usability wird unterschätzt (zu kleine Buttons, unlesbare Texte)