Attention
Aufmerksamkeit
Hook / Headline
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Kurz erklärt: Das AIDA-Prinzip beschreibt eine klassische Werbewirkungs-Logik in vier Schritten: Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Handlung). Es wird häufig dem Werbe- und Verkaufspionier E. St. Elmo Lewis (Ende 19. Jh.) zugeschrieben und eignet sich bis heute als Checkliste für Werbemittel, Landingpages und Produktkommunikation.
Nutzen als Checkliste für Anzeigen, E-Mails, Landingpages & Produkttexte
Aufmerksamkeit
Hook / Headline
Interesse
Nutzen erklären
Wunsch
Beweise / USP
Handlung
klarer CTA
Im ersten Schritt geht es darum, überhaupt wahrgenommen zu werden: eine klare Headline, ein starkes Bild/Hook, ein konkretes Problem oder Nutzenversprechen. Was „Aufmerksamkeit“ auslöst, hängt stark von Zielgruppe und Kontext ab.
Jetzt muss der Inhalt zeigen: Warum ist das relevant? Nutzen, Vorteile, Beispiele und eine gute Struktur (Scanbarkeit) helfen, damit Besucher dranbleiben und weiterlesen.
Aus Interesse wird Wunsch, wenn der Mehrwert greifbar wird: Differenzierung (USP), Social Proof (z. B. Bewertungen/Referenzen), konkrete Ergebnisse und eine passende, emotionale Ansprache – ohne zu übertreiben.
Am Ende steht ein klarer nächster Schritt: Call to Action, Reibung reduzieren (z. B. kurze Formulare, klare Buttons) und die Handlung leicht machen.
Nutzen Sie AIDA als Leitfaden – aber denken Sie daran: Customer Journeys laufen online nicht immer streng linear. Prüfen Sie Wirkung deshalb über Engagement, Klicks und Conversions und optimieren Sie iterativ (Tests).