Die Leistung einer Website wird in Tools wie PageSpeed Insights anhand vieler Faktoren gemessen. Häufig werden
Ressourcen geladen, die auf der jeweiligen Seite gar nicht benötigt werden. In vielen Shopsystemen (z. B. Shopware oder OXID)
wird beispielsweise eine komplette CSS- und JavaScript-Datei geladen, obwohl auf einer konkreten Seite oft nur ein kleiner Teil
der Styles und Skripte wirklich genutzt wird.
Weil diese Dateien häufig vor dem eigentlichen Seiteninhalt geladen werden, blockieren sie wichtige Lade-Meilensteine
wie den First Contentful Paint – also den Moment, in dem Besucher erstmals Inhalt sehen. Das kann den
Performance-Score deutlich drücken, obwohl die Seite sich „gefühlt“ schon okay anfühlt.
Zusätzlich wirken weitere Faktoren auf den Score – z. B. Bilder (Format, Größe, Dimensionen), Komprimierung und Bündelung von CSS/JS,
moderne Bildformate, Render-Blocking, Caching uvm. Genau deshalb schauen wir nicht nur auf eine Zahl, sondern auf die Punkte,
die im Kaufprozess wirklich spürbar sind.
Ich habe im Januar 2015 meine Webseite neu gestalten lassen. Wichtig war mir vor allem ein gutes Design und eine langfristige Betreuung im Onlinemarketing in den nächsten Jahren. Hier habe ich mit RESPONSE einen super Partner gefunden. Heute ist mein Suchergebnis schon auf der ersten Seite und ich hoffe es steigt weiter. Die AD Words Kampagnenbetreuung erfolgt auf Provisionsbasis und im Vergleich zu vorher hat sich mein Budget sogar reduziert. Ich kann die Firma nur empfehlen.