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Referenzen
Das Unternehmen betreibt seit über 25 Jahren an den Standorten Bergisch Gladbach und Bonn Handel mit Produkten rund um das Thema Sauberkeit und Hygiene. Auf über 1000qm Lagerfläche hält PTS mehr als 3000 unterschiedliche Produkte aus den Bereichen Reinigungsmaschinen, Pflegemittel, Spendersysteme, Desinfektionen und Hygiene vor. Die Kunden stammen aus allen Bereichen der Dienstleistung, Industrie, Gewerbe, Kirchen und kommunale Einrichtungen und Hotellerie und Gastronomie.

Seit mehreren Jahren betreut die RESPONSE den Onlineshop https://www.reinigungsmittel-onlineshop.de.
Erst kürzlich wurden wir vom Kunden damit betraut, den Shop DSGVO-kompatibel zu machen. Aktuellste Sicherheitspatches und Captchas die die Formulare sichern gehörte dazu, genauso wie die komplette SSL-Verschlüsselung und eine aktuelle Datenschutzerklärung.
Schauen Sie doch mal in den Shop. Sicherlich gibt es hier auch Angebote für Sie.
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Sicherheitshinweis
Sehr geehrte Shopware-Kunden, aus wichtigem Anlass möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Shop-Hersteller Shopware heute einen Warnhinweis versendet hat, mit dem vor 5 neuen Sicherheitslücken der Stufen „moderat“ bis „sehr gering“ gewarnt wird. Problematisch ist z.B. die Möglichkeit einer SQL-Injection im Backend. Der Hersteller empfiehlt, das Update zur Behebung der entsprechenden Lücken einzuspielen.

Weitere Hinweise finden Sie unter den Shopware-Links:
https://community.shopware.com/_detail_2072.html
https://community.shopware.com/Downloads_cat_448.html?_ga=2.4805555.1697617048.1525701102-57495333.1510157918

Betroffen sind alle Shopware-Versionen von 4.2.0. bis einschließlich 5.4.2.
Bitte prüfen Sie Ihre Shopware-Version und/oder sprechen Sie uns hierauf an.
Unsere dringende Empfehlung: Lassen Sie Ihren Shop von uns auf eine aktuelle Version updaten!

Übrigens: Shopware hat mit diesem Release und Sicherheitsupdate auch dringend benötigte Änderungen bezüglich der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) vorgenommen. Insofern empfehlen wir jedem Shopware-Shop-Betreiber das Update auf die Version 5.4.3. Elementarer Bestandteil der DSGVO ist die Verpflichtung der Shopbetreiber, seine Systeme aktuell und sicher zu halten. Hier geht es vor allem darum, durch aktuellste Sicherheitstechnologie, das Abgreifen von Kundendaten durch Hacker unmöglich, oder zumindest so schwer wie möglich zu machen. Streng ausgelegt bedeutet dies für Shopbetreiber eine Pflicht zur Aktualisierung seines Shopsystems sobald ein Sicherheitsupdate zur Verfügung steht.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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In wenigen Wochen tritt die Datenschutzgrundverordnung DSGVO in Kraft. Dies bedeutet für einen Onlineshop-Betreiber Anpassungsarbeit – ansonsten drohen Bußgelder und/oder Abmahnungen. Der Shop und die Rechtstexte müssen angepasst und unternehmensinterne Prozesse implementiert werden.

Wir können Ihnen dabei helfen


Auf Shopseite

  • OXID bietet mit der aktuellen Version 6.02 eine DSGVO-Konformität an. Ältere Versionen können über ein inzwischen erhältliches Modul DSGVO-konform nachgerüstet werden
  • Shopware bietet hier interessante Infos an
  • WordPress bietet mit WP GDPR Compliance oder mit GDPR compliant Plugins, die helfen

Rechtstexte für die Datenschutzgrundverordnung

  • Müssen auf alle Fälle angepasst werden

Checkliste DSGVO

  • Erstellen Sie ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
  • Prüfen Sie, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung notwendig ist
  • Passen Sie Ihre Datenschutzerklärung an
  • Führen Sie einen Reaktionsplan für Datenpannen ein
  • Aktualisieren Sie Ihre Prozesse zur Wahrung der Betroffenenrechte
  • Prüfen Sie, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung notwendig ist
  • Prüfen Sie Verträge mit Dienstleistern
  • Erstellen Sie ein Formular für Auskunftsersuchen


Weitere nützliche Informationen

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Allgemein

48% der deutschen Unternehmen haben 2017 mindestens einen Cyber-Zwischenfall erlebt

Die Medien berichten regelmäßig von Fällen, bei denen große Konzerne gehackt wurden – aber auch kleine und mittelständische Firmen sind beliebte Ziele für Angriffe, da Datenmaterial hier im Regelfall schlechter oder gar nicht geschützt ist. Die finanziellen Folgen eines solchen Angriffs können schnell in die Tausende gehen. Experten raten zur „Cyber-Versicherung“, welche Schäden übernimmt, die durch Angriffe aus der Datenleitung entstehen.
Unter dem Begriff „Cyber-Versicherung“ werden verschiedene Absicherungen zusammengefasst – welche davon im persönlichen Fall sinnvoll ist, sollte mit einem Experten besprochen werden.


Webshop-Versicherung

Die Gefahren eines internetbasierten Handelsunternehmens (Online- bzw. Webshop) sind weitreichender als die eines herkömmlichen Unternehmens. So könnten diese bspw. Hackerangriffen ausgesetzt sein, die den Handel einschränken oder sogar vollständig außer Betrieb setzen. Zudem könnten auch Urheberrechte schnell verletzt sein. Der Schutz einer herkömmlichen Betriebshaftpflichtversicherung reicht für all diese Risiken allerdings nicht aus. Spezieller, und genau auf diesen Handel abgestimmt, ist eine Webshop-Versicherung.


Abgesicherte Gefahren sind zum Beispiel folgende:

  • Datenklau
  • Erpressung
  • Lahmlegen von Webshops oder Netzwerken
  • Vermögensschäden (treten sehr häufig beim Betrieb eines Webshops auf)


Versicherungsschutz besteht daher für Ansprüche Dritter auf Schadenersatz, Ersatz vergeblicher Aufwendungen oder entgangenen Gewinn, wegen:

  • der Verletzung von gewerblichen Schutzrechten wie Marken-, Domain-, Lizenz-, Urheber-, Namens- und Persönlichkeitsrechten
  • rechtsverletzender Veröffentlichungen (z.B. im Online-Shop, in sozialen Medien oder auf Blogs) im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen des Versicherungsnehmers
  • Verstößen gegen Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie unlautere Werbung
  • Daten- und Cyber-Drittschäden (Verletzung von Geheimhaltungspflichten, Verletzung von Datenschutzgesetzen und Cyberrechtsverletzungen wie Virenschäden, Informationspiraterie & DDoS-Angriffe)

Zusätzlich versicherbar:

Versicherte Eigenschäden (Datenschutz- und Cyber-Eigenschaden-Deckung) Neben der Schädigung eines Dritten deckt die Webshop-Versicherung auch teure Eigenschäden ab.
Im Einzelnen sind das:

  • Hackerschäden und vorsätzliche Schädigung durch eigene Mitarbeiter
  • Datenrechtsverletzungen inkl. Diebstahl von Datenträgern und Geräten
  • Reputationsschäden
  • Verlust schriftlicher Arbeitsdokumente
  • Kosten für die Wiedererlangung des Domainnamens bei einem durch Dritte verursachten Verlust der Domainnamenrechte (Domain-Versicherung)


Die Kosten dieser Versicherung

Die Kosten einer Webshop-Versicherung bestimmen sich individuell nach dem gewünschten Umfang des Schutzes (Zusatzbausteinen) sowie nach der Versicherungssumme, dem Jahresumsatz, der Tätigkeit und der Gefahren des Unternehmens.

Beispiele: 
a) Versicherungssumme 250.000 Euro + Jahresumsatz unter 100.000 Euro Jahresbeitrag für die Versicherung = 300,00 Euro 
b) Versicherungssumme 1 Mio. Euro + Jahresumsatz 3 bis 5 Mio. Euro Jahresbeitrag für die Versicherung = 9.000,00 Euro

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1.1. Was ist ein AB-Test? 

Definition lt. Wikipedia: Der A/B-Test (auch split test) ist eine Testmethode zur Bewertung zweier Varianten eines Systems, bei der die Originalversion gegen eine leicht veränderte Version getestet wird. Anwendung findet diese Methode hauptsächlich bei Software und im Webdesign mit dem Ziel, eine bestimmte Nutzeraktion oder Reaktionen zu steigern.


1.2. Wieso soll ich einen AB-Test machen?

Das Ziel eines jeden AB-Tests ist es, die Conversion zu steigern. Jeder Online-Shopbetreiber investiert viel Geld in seinen Onlineshop. Hohe Beträge werden für jeden Klick in Google Ads-Kampagnen gesteckt. Deshalb muss möglichst aus jedem Webseitenbesucher auch ein Käufer gemacht werden. Da dies nur wahrscheinlich und möglich ist, wenn ein iPhone X für 99 EUR angeboten wird, liegen die Ziele eher in der Steigerung der Conversion-Rate. Die durchschnittliche Konversionsrate in Deutschland liegt bei 1 %. Sollte es also möglich sein, durch gezielte Maßnahmen diese Rate auf 1,5% zu steigern, erzielt man direkt ein Umsatzplus von 50%. Besonders ärgerlich ist der Verlust eines potentiellen Käufers, der sich bereits im Bestellprozess befindet. Hier setzt der AB-Test an, der genau dies verhindern soll.


1.3. Voraussetzungen für einen AB-Test

Technische Voraussetzung für einen AB-Test ist die Möglichkeit, auf dem eigenen (gemieteten) Server JavaScript nutzen zu können. Außerdem ist es notwendig, eine Analysesoftware wie Google Analytics implementiert zu haben. Hilfreich für das Tracking sind separate URLs für jede einzelne Seite des Bestellprozesses. Damit lassen sich im Conversions-Trichter die Absprünge auf jeder Seite bis zum Checkout visualisieren. Darüber hinaus ist es notwendig, 50% der Besucher den Bestellvorgang A auszuspielen und 50% den Bestellvorgang B. Dies sollte per Zufallsgenerator geschehen, da nur dadurch verhindert werden kann, dass durch dritte Faktoren (Zeit, Ort, Device (Desktop, Mobile, Tablet), Soziodemografie) das Ergebnis des AB-Test verfälscht wird.


1.4. Dauer des Tests

Das ist von den Besucherzahlen abhängig. Wenn Sie täglich 10.000 Besucher auf Ihrer Webseite haben und damit 300 Bestellungen generieren können, reichen 4 Wochen für den Test vollkommen aus. Sollten Ihre Zahlen deutlich geringer sein, sollte der Test schon über 2 bis 3 Monate laufen. Kleine Änderungen innerhalb eines Tests lassen aber häufig bereits nach 2 oder 3 Tagen eine Tendenz erkennen. Prinzipiell empfehlen wir, nacheinander häufig viele kleine Versuche und Änderungen vorzunehmen und jeweils zu messen. Dies bringt meistens mehr als die Suche nach der einen großen perfekten Lösung.

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