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Referenzen
Die Hartmann GmbH ist jetzt mit dem großen Relaunch von www.mercedes-originalteile.de online
Schlanker, schneller, sicherer. Das sind Eigenschaften mit denen OXID für die neue Shopversion 6 wirbt. Das waren auch Gründe für unseren Kunden Hartmann GmbH, sich jetzt für einen Relaunch seines Shops zu entscheiden. Aber nicht die Einzigen. So bietet das neue Shopsystem einzigartige Möglichkeiten für Storytelling und tolle Features zur Gestaltung von responsive Websites.

Mit dieser Version haben wir auch erstmals eine Anbindung des Shopsystems an den Logistiker UPS realisiert. Adressdaten werden an WorldShip übergeben und UPS liefert realtime Tracking-Informationen an den Shop, wo der Endkunde diese abrufen kann. U.E. haben wir damit die erste automatische Anbindung von OXID an UPS in Deutschland realisiert.

Schauen Sie doch mal in www.mercedes-originalteile.de rein. Egal ob Sie Ersatzteile, Reifen oder Accessoires kaufen wollen, hier sind Sie richtig. Und selbstverständlich verkauft die Hartmann GmbH auch Träume: Ein E-Klasse Cabriolet, eine C-Klasse Limousine, eine A-Klasse oder auch einen SLS AMG. Hier finden Sie alles: www.dasisthartmann.de
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Referenzen
Das Unternehmen betreibt seit über 25 Jahren an den Standorten Bergisch Gladbach und Bonn Handel mit Produkten rund um das Thema Sauberkeit und Hygiene. Auf über 1000qm Lagerfläche hält PTS mehr als 3000 unterschiedliche Produkte aus den Bereichen Reinigungsmaschinen, Pflegemittel, Spendersysteme, Desinfektionen und Hygiene vor. Die Kunden stammen aus allen Bereichen der Dienstleistung, Industrie, Gewerbe, Kirchen und kommunale Einrichtungen und Hotellerie und Gastronomie.

Seit mehreren Jahren betreut die RESPONSE den Onlineshop https://www.reinigungsmittel-onlineshop.de.
Erst kürzlich wurden wir vom Kunden damit betraut, den Shop DSGVO-kompatibel zu machen. Aktuellste Sicherheitspatches und Captchas die die Formulare sichern gehörte dazu, genauso wie die komplette SSL-Verschlüsselung und eine aktuelle Datenschutzerklärung.
Schauen Sie doch mal in den Shop. Sicherlich gibt es hier auch Angebote für Sie.
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Nun haben Sie viele Punkte kennengelernt, die Einfluss auf die Conversion-Rate im Bestellvorgang hat. Wie in der Einleitung schon beschrieben, können bereits kleine Veränderungen eine Verbesserung der Conversion-Rate zur Folge haben.

  • Stellen Sie zwei unterschiedliche Lösungen gegenüber und messen Sie mit Analysetools die Ergebnisse. 
  • Versuchen Sie Neues!
  • Versuchen Sie ungewöhnliche Lösungen! Seien Sie mutig!


Aber vergessen Sie nie, Ihre Ergebnisse objektiv zu messen. Und wenn Ihnen der beschriebene AB-Test zu aufwändig ist, versuchen Sie es mit der kleinen Lösung. Verändern Sie in Ihrem Bestellvorgang die Farbe des Buttons, die Schriftgröße oder den Fortschrittsbalken. Auch so kommen Sie zu dem Ziel, mehr zu verkaufen und erfolgreicher zu sein.

Wer übrigens wissen will, welcher der beiden unter Punkt 7 beschriebenen Bestellvorgänge erfolgreicher war, darf gerne mit uns Kontakt aufnehmen. Mit unserem Know-how aus inzwischen fast 20 Jahren eCommerce-Erfahrung und dem Spezialwissen, um den besten Bestellprozess für Sie zu finden, sind wir gerne für Sie da.

Wir danken unseren Kunden für die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Screenshots.


Hartmann GmbH: www.mercedes-originalteile.de
Projektor AG: www.beamer-discount.de


Ihre RESPONSE GmbH
Tel 0221 9758165-0
E-Mail response@response-gmbh.de


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Sicherheitshinweis
Sehr geehrte Shopware-Kunden, aus wichtigem Anlass möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Shop-Hersteller Shopware heute einen Warnhinweis versendet hat, mit dem vor 5 neuen Sicherheitslücken der Stufen „moderat“ bis „sehr gering“ gewarnt wird. Problematisch ist z.B. die Möglichkeit einer SQL-Injection im Backend. Der Hersteller empfiehlt, das Update zur Behebung der entsprechenden Lücken einzuspielen.

Weitere Hinweise finden Sie unter den Shopware-Links:
https://community.shopware.com/_detail_2072.html
https://community.shopware.com/Downloads_cat_448.html?_ga=2.4805555.1697617048.1525701102-57495333.1510157918

Betroffen sind alle Shopware-Versionen von 4.2.0. bis einschließlich 5.4.2.
Bitte prüfen Sie Ihre Shopware-Version und/oder sprechen Sie uns hierauf an.
Unsere dringende Empfehlung: Lassen Sie Ihren Shop von uns auf eine aktuelle Version updaten!

Übrigens: Shopware hat mit diesem Release und Sicherheitsupdate auch dringend benötigte Änderungen bezüglich der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) vorgenommen. Insofern empfehlen wir jedem Shopware-Shop-Betreiber das Update auf die Version 5.4.3. Elementarer Bestandteil der DSGVO ist die Verpflichtung der Shopbetreiber, seine Systeme aktuell und sicher zu halten. Hier geht es vor allem darum, durch aktuellste Sicherheitstechnologie, das Abgreifen von Kundendaten durch Hacker unmöglich, oder zumindest so schwer wie möglich zu machen. Streng ausgelegt bedeutet dies für Shopbetreiber eine Pflicht zur Aktualisierung seines Shopsystems sobald ein Sicherheitsupdate zur Verfügung steht.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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Zertifikate

Sascha Weißhorn ist „Spezialist Conversion-Optimierung“

Unser Mitarbeiter Sascha Weißhorn hat in einer Fortbildung mit mehr als 20 Stunden Lernaufwand, diversen Zwischenprüfungen sowie einer Abschlussprüfung die Zertifizierung zum „Spezialisten Conversion-Optimierung“ erhalten.


Unter anderem wurden folgende Themen behandelt:

  • Vorbereitung einer Website zur Optimierung
  • Projektplanung für Conversion-Optimierung
  • Testing-Technik und -Technologie
  • Conversion-fokussierte Suchmaschinen-Optimierung


Wir sind stolz, unsere Leistungen im Bereich der Conversion-Optimierung nun auch zertifiziert anbieten zu können.

Zertifikat Spezialist Conversion Optimierung

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6.1 Seitenelemente! 

Braucht der Käufer im Bestellvorgang eine Navigationsleiste oder ist die Ablenkung nicht zu groß? Ist der Footer an dieser Stelle wirklich notwendig? Welchen Nutzen haben die Elemente im rechten Bereich der Seite (Tags, Zahlungsmöglichkeiten, Versandarten)? Möchte der Kunde an dieser Stelle nicht einfach nur ohne Ablenkung möglichst schnell durch den Bestellvorgang durch? Denn alle angebotenen Seitenelemente stellen anklickbare Links dar, mit denen der Bestellvorgang verlassen werden kann.

Programmier-/UmsetzungsaufwandHoch
Einfluss auf Conversion-RateHoch
AnwendungAlle Shops

 


6.2. Formularfelder

Programmier-/UmsetzungsaufwandNiedrig
Einfluss auf Conversion-RateNiedrig
AnwendungAlle Shops

Der Kunde muss vor allem im Bereich Adressen einige Formularfelder ausfüllen. Anrede, Vorname, Name, Straße, Hausnummer, Land E-Mail-Adresse, Passwort und viele andere mehr. Kennzeichnen Sie die Pflichtfelder eindeutig. Nutzen Sie Voreinstellungen um dem Kunden das Ausfüllen der Adressdaten so einfach wie möglich zu machen. Auch wenn Sie in 37 Länder liefern wird Ihr deutschsprachiger Shop vor allem Kunden in Deutschland beliefern. Kein Kunde möchte aus einer seitenlangen Liste von Ländernamen nach dem Land „Deutschland“ oder „Germany“ suchen. Wenn Sie bei der Telefonnummer ein bestimmtes Format wünschen (+49 221 9758165-0) und schließlich alle anderen Formate als Fehler definieren, dann sagen Sie dem Kunden, wie die Telefonnummer einzugeben ist. Setzen Sie neben die Telefonnummer einen Informations-Button, der dies erläutert. So können Sie aber auch erklären, wieso Sie das Geburtsdatum wünschen. Wollen Sie dem Kunden ein kleines Geschenk zum Geburtstag machen oder sind Sie sogar verpflichtet, eine Altersprüfung durchzuführen. In-formieren Sie den Kunden hierüber und er wird Ihnen die Angaben i.d.R. gerne zur Verfügung stellen.

6.3. Gutscheine

Programmier-/UmsetzungsaufwandNiedrig
Einfluss auf Conversion-RateMittel
AnwendungAlle Shops, die Gutscheine anbieten

Jeder Onlinekäufer hat dies schon einmal erlebt. Sie befinden sich im Bestellvorgang und da ist es. Ein riesengroßes Feld, das Sie auffordert, Ihren Gutschein-Code zu hinterlegen, um viel Geld bei der Bestellung zu sparen. Sofort stellt sich der Gedanke ein, dass Sie selbst wohl der einzige „Dumme“ auf dieser Welt sind, der den vollen Preis bezahlen soll. „Nicht mit mir“ denken Sie. Schließlich wissen Sie, dass es Gutscheinportale gibt. Mit einem Klick sind Sie weg. 50 Klicks weiter, 10 Minuten später – Fehlanzeige. Kein Gutschein für meinen Shop. ABER, einen 10 EUR Gutschein für einen anderen Shop, der die gleichen Produkte anbietet. Das wars. So haben Sie als Shopbetreiber Ihren Kunden verloren. Besser ist es, die Gutscheinfunktion etwas zu verstecken. Derjenige, der einen Gutschein hat wird sie finden, und der der keinen hat, wird sie hoffentlich übersehen. Eine andere gute Möglichkeit ist es, Gutscheincodes aktiv im Bestellvorgang anzubieten. Offerieren Sie aktiv im Bestellvorgang einen Gutscheincode, mit dem der Kunde 10 EUR, oder 10% auf den 2. bestellten Artikel erhält. Damit fühlt sich keiner als Verlierer und Sie erhöhen den Warenkorbwert.


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In wenigen Wochen tritt die Datenschutzgrundverordnung DSGVO in Kraft. Dies bedeutet für einen Onlineshop-Betreiber Anpassungsarbeit – ansonsten drohen Bußgelder und/oder Abmahnungen. Der Shop und die Rechtstexte müssen angepasst und unternehmensinterne Prozesse implementiert werden.

Wir können Ihnen dabei helfen


Auf Shopseite

  • OXID bietet mit der aktuellen Version 6.02 eine DSGVO-Konformität an. Ältere Versionen können über ein inzwischen erhältliches Modul DSGVO-konform nachgerüstet werden
  • Shopware bietet hier interessante Infos an
  • WordPress bietet mit WP GDPR Compliance oder mit GDPR compliant Plugins, die helfen

Rechtstexte für die Datenschutzgrundverordnung

  • Müssen auf alle Fälle angepasst werden

Checkliste DSGVO

  • Erstellen Sie ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten
  • Prüfen Sie, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung notwendig ist
  • Passen Sie Ihre Datenschutzerklärung an
  • Führen Sie einen Reaktionsplan für Datenpannen ein
  • Aktualisieren Sie Ihre Prozesse zur Wahrung der Betroffenenrechte
  • Prüfen Sie, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung notwendig ist
  • Prüfen Sie Verträge mit Dienstleistern
  • Erstellen Sie ein Formular für Auskunftsersuchen


Weitere nützliche Informationen

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Allgemein

48% der deutschen Unternehmen haben 2017 mindestens einen Cyber-Zwischenfall erlebt

Die Medien berichten regelmäßig von Fällen, bei denen große Konzerne gehackt wurden – aber auch kleine und mittelständische Firmen sind beliebte Ziele für Angriffe, da Datenmaterial hier im Regelfall schlechter oder gar nicht geschützt ist. Die finanziellen Folgen eines solchen Angriffs können schnell in die Tausende gehen. Experten raten zur „Cyber-Versicherung“, welche Schäden übernimmt, die durch Angriffe aus der Datenleitung entstehen.
Unter dem Begriff „Cyber-Versicherung“ werden verschiedene Absicherungen zusammengefasst – welche davon im persönlichen Fall sinnvoll ist, sollte mit einem Experten besprochen werden.


Webshop-Versicherung

Die Gefahren eines internetbasierten Handelsunternehmens (Online- bzw. Webshop) sind weitreichender als die eines herkömmlichen Unternehmens. So könnten diese bspw. Hackerangriffen ausgesetzt sein, die den Handel einschränken oder sogar vollständig außer Betrieb setzen. Zudem könnten auch Urheberrechte schnell verletzt sein. Der Schutz einer herkömmlichen Betriebshaftpflichtversicherung reicht für all diese Risiken allerdings nicht aus. Spezieller, und genau auf diesen Handel abgestimmt, ist eine Webshop-Versicherung.


Abgesicherte Gefahren sind zum Beispiel folgende:

  • Datenklau
  • Erpressung
  • Lahmlegen von Webshops oder Netzwerken
  • Vermögensschäden (treten sehr häufig beim Betrieb eines Webshops auf)


Versicherungsschutz besteht daher für Ansprüche Dritter auf Schadenersatz, Ersatz vergeblicher Aufwendungen oder entgangenen Gewinn, wegen:

  • der Verletzung von gewerblichen Schutzrechten wie Marken-, Domain-, Lizenz-, Urheber-, Namens- und Persönlichkeitsrechten
  • rechtsverletzender Veröffentlichungen (z.B. im Online-Shop, in sozialen Medien oder auf Blogs) im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen des Versicherungsnehmers
  • Verstößen gegen Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie unlautere Werbung
  • Daten- und Cyber-Drittschäden (Verletzung von Geheimhaltungspflichten, Verletzung von Datenschutzgesetzen und Cyberrechtsverletzungen wie Virenschäden, Informationspiraterie & DDoS-Angriffe)

Zusätzlich versicherbar:

Versicherte Eigenschäden (Datenschutz- und Cyber-Eigenschaden-Deckung) Neben der Schädigung eines Dritten deckt die Webshop-Versicherung auch teure Eigenschäden ab.
Im Einzelnen sind das:

  • Hackerschäden und vorsätzliche Schädigung durch eigene Mitarbeiter
  • Datenrechtsverletzungen inkl. Diebstahl von Datenträgern und Geräten
  • Reputationsschäden
  • Verlust schriftlicher Arbeitsdokumente
  • Kosten für die Wiedererlangung des Domainnamens bei einem durch Dritte verursachten Verlust der Domainnamenrechte (Domain-Versicherung)


Die Kosten dieser Versicherung

Die Kosten einer Webshop-Versicherung bestimmen sich individuell nach dem gewünschten Umfang des Schutzes (Zusatzbausteinen) sowie nach der Versicherungssumme, dem Jahresumsatz, der Tätigkeit und der Gefahren des Unternehmens.

Beispiele: 
a) Versicherungssumme 250.000 Euro + Jahresumsatz unter 100.000 Euro Jahresbeitrag für die Versicherung = 300,00 Euro 
b) Versicherungssumme 1 Mio. Euro + Jahresumsatz 3 bis 5 Mio. Euro Jahresbeitrag für die Versicherung = 9.000,00 Euro

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Cross-Selling ist ein sehr beliebtes Mittel, um den Warenkorbwert zu erhöhen. Allerdings besteht auch immer die Gefahr, durch das Cross-Selling den potentiellen Käufer vom Bestellabschluss abzulenken. Beim Cross-Selling sollten bestimmte Dinge beachtet werden. Der Cross-Selling-Artikel sollte unmittelbar etwas mit dem Bestellartikel zu tun haben. Eine Krawattennadel zur Krawatte, ein HDMI-Kabel zum Beamer, eine Garantieverlängerung zur Digitalkamera, eine Druckerpatrone zum Drucker oder eine Radnabenabdeckung zur Autofelge. Außerdem sollte der Cross-Selling-Artikel günstiger sein, als der Bestellartikel. Keinesfalls sollten Alternativartikel zum Bestellartikel angeboten werden.

Programmier-/UmsetzungsaufwandMittel
Einfluss auf Conversion-RateNiedrig bis Mittel
AnwendungAlle Shops

 

 


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