Änderungen im Zahlungsverkehr betreffen jeden Onlineshop-Betreiber

Zahlungsmodul nicht aktuell? Kunden können nicht mehr mit Amazon Pay, PayPal oder Klarna bezahlen


Vielleicht haben Sie schon einen Brief von Ihrer Bank erhalten, dass M-TAN zukünftig nicht mehr funktioniert oder sich andere Dinge maßgeblich im Onlinezahlungsverkehr ändern. Die Änderungen basieren auf einer europäischen Verordnung mit dem Thema PSD2, die am 14.09.2019 in Krafft tritt. Diese Änderungen betreffen aber auch den Zahlungsverkehr, den Ihre Shopkunden mit Ihnen abwickeln. Jedes Mal, wenn ein Kunden bei Ihnen mit PayPal, Amazon Pay, Klarna, Kreditkarte oder anderen ähnlichen Zahlarten bezahlt, sind Sie von diesen Änderungen betroffen.

Diese Zahlungsartenanbieter müssen über eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sicherstellen, dass es sich nicht um eine Betrugsüberweisung handelt. Wer online einkauft, muss also zwei von drei Kriterien aus den Bereichen „Wissen“, „Biometrie“ oder „Besitz“ erfüllen. Das alles kann der Zahlungsartenanbieter für Sie übernehmen.

Voraussetzung: Sie nutzen das aktuellste Zahlungsarten-Modul, das Ihnen PayPal, Amazon Pay oder andere Anbieter zur Verfügung stellt.

Sollten Sie dies bis zum 14.09.2019 nicht eingerichtet haben, droht Ihrem Shop, Zahlungen dieser Anbieter nicht mehr entgegennehmen zu können. In Indien sind bei einer ähnlich gelagerten Einführung die Umsätze über Nacht um 25% eingebrochen, aufgrund nicht, oder nur schlecht vorbereiteter Onlineshops.

Lassen Sie Ihren Shop schon jetzt SCA/PSD2 von uns kompatibel machen. Bringen Sie Ihre Zahlungsmodule auf den aktuellsten Stand. Wir kalkulieren zwischen 2 und 6 Stunden Arbeit. Sollte allerdings ein komplettes Shopupdate notwendig sein, um die Zahlungsmodule aktualisieren zu können, erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

https://www.response-gmbh.de/wp-content/uploads/2019/06/bevh_basics_SCA_HBR.pdf